Besser schreiben – better writing?

3 wichtige Punkte für besseres schreiben (auch im Blog) ich nehm’s mir zu Herzen.

… von Samuel Johnson (1709 – 1784),

I“Nothing can please many, and please long, but just representations of general nature”. (“Nichts kann vielen gefallen, und andauernd gefallen, als genaue Darstellung der allgemeinen Natur (des Wesens eines Gegenstands/Menschen”).

II“The only end of writing is to enable the readers better to enjoy life, or better to endure it”.
(“Der einzige Zweck des Schreibens ist es, den Leser darin zu ermächtigen, sein Leben besser zu genießen oder es besser zu ertragen.”)

III“[...] the two most engaging powers of an author. New things are made familiar, and familiar things are made new.”
(“[...] die zwei hinreissendsten Fähigkeiten eines (guten) Autors. Neue Dinge werden vertraut gemacht, und vertraute Dinge neu.”)

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How to appease angry customers?

angry DogWhen companies are incompetent, it throws me into a rage. When I have a problem, or a company has done something wrong, and they can’t or won’t fix it, it makes me insane.

In other words, I am the customer from hell. Though I’ve had my blow ups, I believe you can salvage a relationship with an angry customer and turn them into a happy one. Here are seven ways to keep angry customers like me from storming out of your real or virtual store, never to return:

 

  1. Realize my time is valuable. If you’re putting      me on hold and transferring me three different times, you are losing me.      I’m getting madder with each transfer. And that’s what happens all too      often. You can only do this if your employees all understand the chain of      command and are empowered to solve problems. They should also know who to      send problem customers to if it’s beyond their scope.
  2. Get real about outsourcing customer service. You think your      customers can be helped by people with almost impenetrable accents and      limited English skills in foreign countries. But the reality is quite often, we can’t.
  3. Actually care. Yes, you’re staying calm. But if I don’t sense real      empathy for my situation, your calmness is only making me crazier. It      makes me feel you don’t understand that I’m in crisis here, and you need      to make it better.
  4. Reach out on Twitter. If you are not      monitoring your business name on Twitter, you are losing a big      opportunity. I’ve had companies respond to me immediately about a problem,      including a massive website outage that affected hundreds of customers at      my host. That is an instant      anger defuser.
  5. Go above and beyond. Once you’ve made a      customer mad, you need to do something to fix the relationship. It’s like      a spat with your spouse. You need the customer-service equivalent of the      nice card or the flowers.
  6. Don’t just file a support ticket. These are the      Internet age’s slow boats to China. You might get back to me in a day, or      a week, or never. While tickets are fine for minor or non-critical      problems, they won’t work for emergencies. You need another option — live      email chat, Twitter support or something else that moves faster and gives      me more confidence that you understand the urgency of my situation.
  7. Fix the broken policies. You can avoid angry customers in the first place      if you figure out what’s wrong with your process. For example, my husband      and I recently opted to have a new shower installed, but canceled instead.      It took 45 days and multiple conversations with two different      people to get our deposit refunded, even though the company installs      showers in a single day. You can bring a whole crew and remodel my home in      24 hours, but your bank can’t do a transfer this week?

How do you appease angry customers?

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10 Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Projektmanagement

projektmanagement

Erfolgreiches Projektmanagement?

 

 

  1. Achten Sie auf eine gute Ziel- und Auftragsklärung.      Auftraggeber und Auftragnehmer sind gleichermaßen in der Verantwortung.

  2. Stellen Sie ausreichende Ressourcen wie Geld,      Personal und Zeit zur Verfügung, um das anstehende Projekt zu planen.      Diese Investition wird sich auszahlen.
  3. Achten Sie darauf, dass an den Schlüsselstellen des Projektes nur      erfahrene Projektmanager      sitzen, Projektmanagement kann man nur sehr begrenzt lernen, das meiste      braucht persönliche Erfahrung, um es zu verstehen.
  4. Legen Sie Wert darauf, dass      alle Beteiligten in den zu verwendenden Instrumenten und Prozessen geschult sind und ein      Grundverständnis von Projektmanagement haben, bevor sie im Projekt tätig      werden.
  5. Erfinden Sie das Rad nicht      jedes Mal neu, setzen Sie auf standardisierte      Instrumente und Prozesse, die unternehmensweit gelten.
  6. Sorgen sie für interne Promotoren, die in der      Lage sind über den Tellerrand zu blicken und Bereichs- und Kostenstellendenken      zu überwinden.
  7. Achten Sie darauf, dass die Kommunikation funktioniert und      zwar sowohl formal wie Berichtswesen und Dokumentation als auch informell.      Die Beteiligten müssen miteinander reden oder bei großen Projekten      intranetgestützte Tools nutzen können.
  8. Reden Sie nicht nur über Risiken, managen Sie sie auch      entsprechend, genau wie Sie ihr gesamtes Projektumfeld stets aktiv      bearbeiten sollten.
  9. Wenn Sie Auftraggeber sind,      fordern Sie regelmässig Berichte ein.      Lassen Sie notwendige Entscheidungen substanziell mit bewerteten      Alternativen vorbereiten und entscheiden Sie dann ohne Zögern.
  10. Wenn Sie im Projektteam oder in      der Projektleitung tätig sind, binden Sie den Auftraggeber mit ein,      berichten Sie regelmäßig, bereiten Sie Entscheidungen substanziell vor, zeigen      Sie immer auch alternative Möglichkeiten auf.

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Brauchen wir ein Projektmanagement?

Definitionen Projektmanagement http://de.wikipedia.org/wiki/Projektmanagement

Projektmanagement wird je nach Quelle textlich unterschiedlich, inhaltlich aber weitgehend übereinstimmend definiert:

Verzahnung des Projektmanagements mit dem Gesamtprojekt

  • DIN-Norm (DIN 69901-5:2009-01): „Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mitteln für die Initiierung, Definition, Planung, Steuerung und den Abschluss von Projekten.“
  • Project Management Institute (PMI): “Project Management is the application of knowledge, skills, tools and techniques to project activities to meet project requirements.” (deutsch: „Projektmanagement ist die Anwendung von Wissen, Können, Werkzeugen und Techniken auf Projektaktivitäten, um Projektanforderungen zu erfüllen.“)
  • Britisches Office of Government Commerce (OGC): „Projektmanagement ist die Planung, Delegierung, Überwachung und Steuerung aller Aspekte eines Projekts. Dazu gehören die Motivation der Beteiligten, die Projektziele zu erreichen, und zwar innerhalb der zu erwarteten Leistungsziele für Zeit, Kosten, Qualität, Umfang, Nutzen und Risiken.“
  • Gesellschaft für Informatik: „Das Projekt führen, koordinieren, steuern und kontrollieren.“
  • ICB: U. a.: „Führung der Projektbeteiligten zur sicheren Erreichung der Projektziele.“ ICB versteht die Methodik des Projektmanagements sogar als Führungsprinzip im sog. Management by Projects.
  • Etymologie: leitet sich ab von lateinisch proiectum ‚das nach vorne Geworfene‘ und lat. manum agere ‚an der Hand führen‘.

Wikipedia-Zitat Ende

labyrinth

Ich habe den Eindruck, dass weder der Projektbegriff wirklich verstanden, noch die Möglichkeiten bekannt sind, wie und wofür die projektorientierte Arbeitsweise genutzt werden kann. Wichtige Vorhaben mit strategischer Bedeutung werden oft nebenbei gemacht, als wären es kleine Aufgaben. Wir denken immer von oben nach unten und in Abteilungen. Die Projektwelt ist ganz anders geworden. Im Extremfall gibt es eine Aufgabe, die von den richtigen Menschen gelöst wird, die irgendwo auf dieser Welt sitzen und irgendeiner Organisation angehören.

So werden aus ehemaligen Standards und Routinen einzeln zu durchdenkende Vorhaben. Wo man jedes Mal aufs Neue denken muss und keinen Vorgaben folgen kann, da kann getrost von Projekten gesprochen werden. Die notwendige Komplexität vorausgesetzt.

Unternehmer stehen vor der Aufgabe, die Produktivität der Projektarbeit zu erhöhen. Im Anlagen- und Maschinenbau oder in der IT sind Projekte anerkannt und projektorientiertes Arbeiten ist eine Selbstverständlichkeit. So selbstverständlich ist der Einsatz dieser Methodik in anderen Bereichen nicht. Beispiele für Situationen, in denen Projektarbeit auch Sinn macht:

Projekte gegen den Fachkräftemangel und für Teilzeitarbeitsplätze

Dass Fachkräfte fehlen ist ist klar. Durch die Arbeit in Projektform wird es leichter, unterschiedliche Arbeitszeitmodelle unter einen Hut zu bringen. Eine geeignete Form der Ressourcenplanung vorausgesetzt. Als Projektleiter ist es mir egal, wie viel eine einzelne Person arbeitet. Ich habe bestimmte Tätigkeiten die innerhalb eines bekannten Zeitraums zu bearbeiten sind. Daraus ergibt sich mein Personalbedarf. Rein theoretisch könnte ich so jede Aktivität mit einer anderen Person besetzten, wodurch selbst Menschen, die nur ein paar Stunden pro Woche arbeiten, einfach mitwirken können. Der Arbeitsort wird bei vielen Tätigkeiten ebenso zur Nebensache, was die Möglichkeiten solcher und ähnlicher Arbeitszeitmodelle weiter erhöht.

Gutes Projektmanagement, um höhere Preise verlangen zu können

Wer immer pünktlich liefert und dafür bekannt ist, kann bessere Preise verlangen.  Engpassorientiertes Projektmanagement ist ein eleganter Weg, um eine höhere Termintreue zu erreichen. Die Planung wird so betrieben, dass der Engpass des Projektes sichtbar wird. Damit kann man ihn (den Engpass) aufbohren und den nächsten Engpass angehen, der dann in den Fokus rückt. Das macht man so lange, bis man die Projektziele mit ausreichender Sicherheit erreichen wird. Anschliessend muss der Engpass während der Umsetzung nur noch im Fokus stehen und zum Beispiel durch den Schutz der daran wirkenden Ressourcen sichergestellt werden, dass der notwendige Durchsatz erreicht wird.

Auf Geschwindigkeit ausgelegtes Projektmanagement, um dem Wettbewerber zuvorzukommen

Nur weil ein Wettbewerber schneller auf die Idee gekommen ist, muss das noch lange nicht bedeuten, dass er auch schneller am Markt sein wird. Macht man die Produkteinführung gezielt zum Projekt, kann man Standardprozesse aushebeln und Geschwindigkeit gewinnen. Auch in diesem Fall hilft die engpassorientierte Projektsteuerung neben weiteren Mitteln, wie etwa der Projekt-Pipeline, über die auf einfache Weise ein funktionierendes Ressourcenmanagement aufgebaut werden kann.

Projekte, um Werbemassnahmen mehr Wirkung pro Geld zu geben

Projekte können, wie ein gutes Theaterstück, eine eigene Dramaturgie haben. Das hat weniger mit klassischem Projektmanagement zu tun, verleiht öffentlichkeitswirksamen Aktionen jedoch mehr Gewicht. Ein Baustein baut gezielt auf dem Vorgänger auf, verschiedene Werbemittel greifen koordiniert und geschickt ineinander, ergänzen sich, schaukeln sich hoch. Print ergänzt Social Media, das wiederum zu Events führt, wo man ein Produkt in Natura erleben kann. Nutzt man die projektorientierte Arbeitsweise clever, kann man solchen Vorhaben bei weniger Aufwand mehr Wirkung geben, da man sich Zusammenhänge auf dem Papier erschliesst.

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Projekte, um ganz gezielt neue Einnahmequellen zu erschliessen

Jeder Eintritt in einen neuen Markt funktioniert anders. Nicht nur Gesetze und Kulturen sind je nach Vorhaben unterschiedlich. Bereits ein neues Kundensegment kann ganz anders ticken als die bisher vom Unternehmen erschlossene Welt. Wer sich die vermeintliche Mühe macht, eine massgeschneiderte Vorgehensweise zu erarbeiten – logischerweise auf Basis vorhandener Erfahrungen und Unterlagen – wird den individuellen Anforderungen weit besser gerecht. Ein Projektteam erkennt sehr früh, wo Stolpersteine liegen könnten und wo wenig eigenes Know-how vorhanden ist. Die Investition in Nachdenken macht sich am Ende durch eine bessere Marktposition bezahlt.

Projekte, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und aufzubauen

Noch weiter als der Eintritt in einen neuen Markt geht die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. So kann man Projektteams gezielt ausserhalb der eigenen Prozesse und Abläufe einsetzen, um ganz gezielt neue Wege zu gehen. Kreativitätstechniken wie Brainstorming genügen nicht für solche Aufgaben. Die Projektstruktur muss einer anderen Logik folgen, um den Ansprüchen an die kreative Leistung solcher Vorhaben genügen zu können. Ausserdem sind gezielte Interventionen nötig, um sicherzustellen, dass nicht nur Bekanntes in neuem Gewand entwickelt wird. Das Projektteam ignoriert die bisher bekannten Unternehmensgrenzen, da diese Arbeitsform es möglich macht, beliebige Spieler integrieren zu können.

Da viele etablierte Unternehmen vor der Aufgabe stehen, bisher bewährte aber auslaufende Geschäftsmodelle durch neue zu ersetzen, wird Projekten dieser Art in den kommenden Jahren eine besondere Bedeutung zukommen.  

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WordPress nicht nur Blog, sondern auch für Unternehmensauftritt

wordpress-logo-1800x600Das Open Source Blog-System WordPress wird mittlerweile nicht nur als ”Webtagebuch” von Bloggern genutzt, sondern erfreut sich immer grösser werdender Beliebtheit als „normales“ CMS-System für statische Unternehmens- oder Firmenwebseiten.

Da das System komplett quelloffen ist, bleiben bei der Gestaltung der Webseite keinerlei Wünsche offen. Gerade beim Layout der Seiten (Themes) gibt es gestalterisch keine Grenzen und diese Attribute machen den Reiz an diesem System aus, denn mit den passenden HTML-, PHP- und CSS Kenntnissen, sowie Geschick bei der grafischen Gestaltung von Bildern und Elementen, lassen sich die Seiten individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens zuschneiden. Das Unternahmen kann das Layout der Seite komplett nach deren CI Richtlinien gestalten.

Ein weiterer grosser Vorteil des WordPress Systems ist die einfache Handhabung!

Kaum ein anderes CMS lässt sich so schnell und einfach bedienen, wie WordPress. Schlanke Strukturen im Backend führen auch unerfahrenere Nutzer schnell zum Ziel und lassen diese Inhalte unkompliziert erstellen oder verändern. Selbst die Installation von WordPress auf den eigenen Server ist keine grosse Hürde, schon mit den Grundkenntnissen über FTP und Datenbanken, kann man die berühmte “5 Minuten Installation” vornehmen und hat danach ein voll funktionsfähiges Blog-System im Netz.

Das System ist Open Source, also kostenlos im Netz herunterzuladen.Download-Link WordPress, deutsch inkl. Installationsanleitung: http://wpde.org/download/

WordPress für Unternehmen

Diese kostengünstige Variante eines CMS Systems eignet sich in erster Linie für kleine und mittelständische Unternehmen, welche die Webseite als “Visitenkarte” oder “Schaufenster” nutzen möchten. Es können Unterseiten mit Produkt- / Firmenvorstellungen erstellt, oder auch Kontaktdaten uvm. angelegt werden. Selbst grössere Unternehmen greifen immer öfter auf WordPress zurück, so hat beispielsweise Sony Mobile ihre Seite komplett im WordPress aufgebaut.

Durch die Nutzung von Plugins erreicht das System eine ungeahnte Vielfalt an Möglichkeiten. Sämtliche Erweiterungen in Form von Scripten, Formularen und dynamischen Darstellungen von Inhalten, können im WordPress realisiert werden. Sollte einmal kein passendes Plugin zur Verfügung stehen, kann man sich selber eines nach seinen Bedürfnissen erstellen lassen. Sogar Erweiterungen, die WordPress zu einem Online Shop umwandeln, gibt es schon.

Suchmaschinenoptimierung und WordPress

Kaum ein anderes System wird von Google so positiv angenommen. WordPress stellt in erster Linie den Content (die textlichen Inhalte) in den Vordergrund, da es im eigentlichen Sinne immer noch das “Webtagebuch” ist und genau dieser Content ist das wichtigste Kriterium für Google um eine Seite thematisch einzuordnen. Neben dem reinen Text, welcher auf der Seite publiziert wird, kann man auch sehr gut individuelle Meta-Angaben und Keywords für jeden Beitrag und jeder Seite festlegen, somit erhält die Suchmaschine Futter in Form von Input Input, den sie indexieren und in einem thematischen Kontext setzen kann.

Auch die Struktur von WordPress ist schlank gehalten und bietet wenige Performance Killer. Bei der Gestaltung des Themes kann man auch zusätzlich noch weitere Optimierungen vornehmen, so dass die Webseite eine perfekte OnPage Optimierung erhält und bestmöglich auslesbar für Google und Co. wird.

Neben der guten “Grund-Optimierung”, die der Nutzer von Beginn an bekommt, kann man auch mit SEO Plugins nachhelfen. Die bekanntesten ihrer Art sind das kostenlose “All In One SEO Pack” oder das kostenpflichtige, aber sehr hilfreiche “wpSEO”.

Zusammenfassung

WordPress eignet sich hervorragend als statisches CMS System für Unternehmen, ist einfach in der Handhabung und leicht zu erlernen, ist quelloffen und frei in der Gestaltung von Layout und Funktionen und ist Suchmaschinenoptimiert. Sellingpoint ist auch mit WordPress gemacht – also DAU-sicher J

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Backlinks sind Empfehlungen

Google Grants Gift

Backlinks – Das Prinzip der Empfehlung

Die Suchmaschine Google indexiert das Web und hinterlegt von möglichst allen auffindbaren Webdokumenten und Webseiten gekürzte Kopien auf den Google-Servern. Aus diesen Daten bedient sich die Suchmaschine, um mit Hilfe eines sehr komplexen Algorithmus für jede beliebige Suchanfrage ein Ranking zu erstellen. Die Verbesserung der Suchergebnisse steht dabei im Vordergrund und der erste Treffer sollte die höchste Relevanz haben und somit den Suchenden möglichst zufrieden stimmen.

 

Backlinks = Empfehlungen!

Die herkömmliche Theorie teilt SEO (Search Engine Optimization) in zwei Bereiche: Onpage und Offpage. Beim Onpage geht es um Keywords im Quellcode, bei Offpage um Backlinks.

Aber was sind eigentlich Backlinks? Backlinks sind Empfehlungen. Von Anfang an hat Google seine Suche auf Basis von Empfehlungen aufgebaut. Und zwar auf Empfehlungen von Menschen. Denn Websites wurden von Menschen erstellt. Je mehr Menschen etwas empfehlen (verlinken), umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine relevante Seite handelt. Früher waren Backlinks die einzigen messbare Werte für Empfehlungen. Mit dem pageRank hat Google eine Methode entwickelt, wie nicht nur die Anzahl, sondern auch die Qualität der Backlinks gemessen werden kann.

Google pageRank

Wir wissen, dass pageRank: sehr einfach zu manipulieren war. Der Linkhandel (Linktausch und Linkkauf) hat sich zu einem blühenden Geschäftsmodell entwickelt. Und in der Folge wurden in den Google-Suchergebnissen Seiten vorne gelistet, die gar nicht wirklich von anderen empfohlen wurden. Es war der Seitenbetreiber selber – oder eine der zahlreichen SEO-Agenturen -, die das Google-Prinzip der Empfehlungen austricksten

Onpage ist ausgereizt!

Google musste also den Einfluss des pageRank reduzieren. Dadurch gewannen andere Rankingfaktoren an Einfluss: Die Onpage-Optimierung wurde immer wichtiger. Google wurde im Laufe der Zeit immer besser darin, die Signale einer Website zu analysieren und daraus Relevanz abzuleiten. Dennoch hat die Onpage-Analyse ein grundsätzliches Problem: ein „Ropot“ wird nie einen Text im menschlichen Sinne auswerten können. Und schon gar nicht bei hunderten Sprachen auf dieser Welt. Die menschliche Sprache bleibt auf lange Sicht viel zu komplex für automatische Auswertung des intendierten Inhalts. Schon innerhalb der deutschen Sprache gibt es endlos viele Möglichkeiten, einen Sachverhalt darzustellen. Und wie sollte der Google-Robot verstehen, was Ironie ist? Oder Humor? Oder Emotion?

Die optimale Website

Natürlich gibt es immer noch viele Website-Betreiber, die ihre Onpage-Hausaufgaben nicht gemacht haben. Insofern ist und bleibt die Onpage-Optimierung noch auf Jahre ein sehr sinnvoller SEO-Geschäftsbereich. Im Onpage-Bereich kannst Du keinen Vorsprung mehr erarbeiten. Du kannst höchstens davon profitieren, dass die Konkurrenz noch schläft.

Google Ranking-Faktoren

Doch zurück zu Google bzw. den Backlinks bzw. den Empfehlungen. Mittlerweile hat sich das Internet grundlegend gewandelt: dank Social Media quillt das Netz quasi über vor Empfehlungen. Im Grunde ein Eldorado für Maschinen, die auf Empfehlungen angewiesen sind. Nur leider: lange hatte Google selber gar keinen oder nur sehr beschränkten  Zugriff auf Empfehlungen. Andere Dienste hegen seit einiger Zeit Misstrauen gegenüber Google. Zwar könnte der Suchmaschinengigant im Prinzip Facebook oder Twitter die öffentlichen Informationen einfach abfischen. Immer mehr Dienste bieten die Möglichkeit des eingeschränkten Teilens an: damit hat Google dann keine Zugriffsmöglichkeiten mehr.

Google+ als Rankingfaktor

Google hat konsequenterweise sein eigenes Netzwerk gegründet: Google+. Bei allen Anfangsschwierigkeiten muss man doch feststellen, dass Google seine Marktmacht auf lange Sicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich so einsetzen kann, um Google+ zu einem BigPlayer im Bereich Social-Media zu machen. Mit der personalisierten Suche hat Google bereits damit begonnen, diese Empfehlungen zu gewichtigen Ranking-Faktoren zu machen – aber natürlich eben nur im „noch“ kleinen Rahmen.

Linkhandel-Business

Dann kann Google anfangen, die Social-Media-Empfehlungen auf eine gleiche Stufe zu stellen wie die Backlinks. Bis dahin wird Google notgedrungen noch auf die Backlinks setzen müssen. Und obwohl der pageRank in seiner ursprünglichen Form ausgedient hat, bleibt doch die Wichtigkeit der Links bestehen. Der Linkhandel gewinnt zunehmend an Bedeutung – egal, was Google auch unternimmt. Das ist ein ständiges Katz-und-Maus Spiel: Google wird irgendwelche Muster erkennen, abstrafen, und dann kommt was Neues auf.

Qualität

Ich habe hier im Blog schon oft überlegt, wie Google Qualität erkennen kann ….Qualität ist im Prinzip nicht messbar. Google versucht das gar nicht, sondern hat von Anfang an auf Empfehlungen gesetzt – und damit Erfolg gehabt. Qualität ist für Google immer nur eine quantitative Auswertung. Das gilt nicht nur für die Signale, die auf eine Website zielen, sondern auch auf die Menschen (und Seiten), die Signale aussenden.

Google hat seinerzeit beim pageRank versucht, den Einfluss (Qualität, Relevanz) von empfehlenden Seiten zu ermitteln. Nicht ohne Grund bietet Google nun “Autoren” die Möglichkeit, auf ihre Artikel hinzuweisen oder sich mit anderen Kanälen oder Websites zu verknüpfen. Google sammelt alle Signale, die darüber Aufschluss geben könnten, wie wichtig und relevant eine Social-Media-Empfehlung ist. 

Fazit

Wer sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, sollte sich fragen, wie man Empfehlungen aufbauen kann. Empfehlungen sind mehr als nur Backlinks. Aber man muss daran denken, dass Google sie auch findet.

  • Nutzt Google+ und baut starke Kanäle auf. Google+ Empfehlungen werden irgendwann ein Rankingfaktor werden und dann zunehmend wichtiger.
  • Auch für alle anderen Plattformen gilt: Arbeite an Deiner langfristigen Social-Media-Reputation. Man weiß nie, was Google noch dazukauft oder wo welche Verträge geschlossen werden.
  • Vergiss nicht Deine Social-Media-Accounts von Deinen Websites aus zu verlinken.
  • Stärke Deine Reputation als Website-Autor. Verschleiere nicht Deine Websites hinter einem Bild-Impressum, sondern steh zu dem, was Du machst. Und wenn Du was machst, dann mache es ordentlich. Nicht jede Website muss vorne ranken, aber wenn sie gute Inhalte anbietet, nütze sie trotzdem.
  •  Nicht jede Social-Media-Empfehlung muss ein Link sein.
  • Stärke diejenigen, die Dich respektive Deine Seiten empfehlen!
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CMS-Systeme – was, wo wie?

Wer eine eigene Website oder einen eigenen Blog starten möchte, der benötigt heute keine Grundkenntnisse in HTML, PHP, CSS usw. Die Entwicklung der Internettechnik geht in die Richtung „Vereinfachung“. Heutzutage kann fast alles per Knopfdruck Ein- und Ausschalten werden, wie auch mit einem Klick installiert oder deaktiviert werden (wie immer in der IT ist das mit Vorsicht zu geniessen!).

Auf der Suche im World Wide Web, lassen sich unzählige Content Management Systeme („CMS“) finden. Systeme die das Bloggen erleichtern und auch Anfängern die Möglichkeit bieten, einen professionellen Internetauftritt hinzulegen. Und das ganz ohne Programmierkenntnisse! Eines haben aber alle Content-Management-Systeme gemeinsam: Aufgrund einer riesigen Auswahl an Erweiterungen und Themes lassen sich hervorragende Webseiten relativ schnell und einfach erstellen. Nach einer kurzen Einführung ist es desweiterem auch Computer-Neulingen möglich, ihre Webseite zu erweitern und aktuell zu halten. Sollte sich bei der Erstellung eine Frage auftun, die man nicht alleine beantworten kann, steht hinter jedem CMS eine Community, die jederzeit dazu bereit ist, ihr Wissen zu teilen.

 WordPress:

 

WordPress ist das CMS, welches weltweit am öftesten eingesetzt wird. Besonders die Einfachheit in der Bedienung ist einer der Hauptgründe, wieso WordPress so beliebt ist. Was lange als eine Software zum erstellen eines Blogs gegolten hat ist mittlerweile ein hoch anpassbares CMS, welches keinerlei Probleme mit komplizierteren Webseiten hat. WordPress ist der Porsche unter den Content Management Systemen. Anfangs startete WordPress zwar nur als reines Blog Script, doch mittlerweile hat es sich zum echten CMS-System gemausert. Dank zahlreichen Entwicklern, kamen immer mehr Features und Plugins hinzu. Wer sein WordPress-Design ändern möchte, dem wird eine Reihe von WordPress Themes angeboten. WordPress lässt in seiner heutigen Version keine Wünsche offen.

Drupal:

 

Ein ebenfalls beliebtes CMS, welches sich jedoch nicht unbedingt auf die Website alleine, sondern um die Bereitstellung umfangreicher Social Community-Werkzeuge dreht ist Drupal. Nutzer können nicht nur ein Blog-System, sondern auch Foren oder diverse Web 2.0-Funktionen anlegen. Drupal wird seltener eingesetzt, weil es etwas schwieriger ist, sich das nötige Können anzueignen. Wenn man den Dreh jedoch heraus hat kann man mit Drupal beeindruckende Websiten erstellen. Dies ist auch der Grund wieso manche der aufwändigsten Websiten mit Drupal realisiert werden.

Joomla!:

 

Joomla stellt den Mittelweg zwischen WordPress und Drupal dar. Auf der einen Seite ist es nicht ganz so benutzerfreundlich wie WordPress aber besser geeignet für Einsteiger als Drupal. Auf der anderen Seite ist es für Entwickler besser geeignet als WordPress, wenngleich es in diesem Aspekt nicht an Drupal heran kommt. Wer im Internet nach dem Begriff „CMS“ sucht stösst in 90% der Fälle erstmals auf Joomla! Viele bezeichnen das kostenlose Open-Source-Framework als das leistungsfähigste CMS seiner Zeit. Joomla!, dass früher mal Mambo hiess ermöglicht eine schnelle Entwicklung von interaktiven mehrsprachigen Webseiten, Media-Portale, Anzeigenmärkte, Internet-Communities, Blogs oder E-Commerce-Anwendungen. Für Joomla! sollte man sich aber schon etwas mehr einlesen als zu WordPress oder Drupal. Unter uns: Ich habe schon im Joomla eine Grosse Menge von Text und Fotos abgefüllt … Sieht gut aus ist aber mit viel planender und konzentrierter Arbeitsweise verbunden.

Typo3:

 

TYPO3 ist der Weltmarktführer der Enterprise Content Web Management-Systeme und bereits hunderttausendfach im Einsatz: für Kunden aus dem Mittelstand, namhafte Verbände und Organisationen. Selbst die Regierung setzt in neuen Projekten ausschliesslich auf TYPO3, wenn Open Source Lösungen infrage kommen. Im Normalfall wird ein Blog von einer einzigen Person verwaltet. Anders ist da das CMS Typo3. Die Software ist dafür prädestiniert, Inhalte verschiedenster Art auf einer Webseite von mehreren verschiedenen Redakteuren oder Mitarbeiten pflegen zu lassen. Durch ein ähnlich grosse Entwickler-Gemeinde wie etwa WordPress und anderer vorgestellten CMS-Systeme, gibt es für Typo3, Module für Foren, Gästebücher, Shop-Systeme oder Formulare, über die Besucher der Seite Kontakt mit dem Betreiber aufnehmen oder Informationen anfordern können. Die Werber mögen Typo3 sehr.

ExpressionEngine:

 

ExpressionEngine oder auch liebevoll „EE“ genannt, war eines der ersten Blog-Systeme überhaupt. 2003 hiess das CMS allerdings noch pMachine, aber mit den Jahren wurde daraus ExpressionEngine und somit auch immer umfangreicher. Zwar ist dieses CMS nicht weit verbreitet, besteht aber aus einer Vielzahl von Modulen. Angefangen vom Blog (auch mehrere Blogs möglich), einem Wiki, bis Galerie und einem kleinen Shop. Ich denke dass das eher eine „anglophile Sache ist und im deutschsprachigen Raum nicht so verbreitet ist. Der Grund könnte sein, dass dieses CMS Geld kostet.

Serendipity:

 

Serendipity oder auch bekannt als „s9y“ (9 steht dabei für die Anzahl der Buchstaben die zwischen s und y fehlen) ist bei seinen Anwendern vor allem wegen der grossen Auswahl an Plugins beliebt. Von Podcasting, Galerien, bis hin zur Mehrsprachigkeit oder einem Textile-Markup – s9y bietet nicht nur viele Spielereien sondern auch eine benutzerfreundliche Oberfläche die schnell verstanden wird.

b2evolution:

 

 

 

b2evolution ist ähnlich wie ExpressionEngine in der Lage, allein mit einer Installation und einer Datenbank mehrere Blogs gleichzeitig anzulegen. Alle Unterblogs können dann auch in einem Hauptblog zusammengeführt werden. Der Vorteil ist, dass Blogs in mehreren Sprachen angelegt werden können. Genau wie WP unterliegt b2evolution der GNU General Public License – Lizenzierung von freier Software.

Movable Type:

 

Movable Type ist ein weit verbreitetes CMS ausserhalb des deutschsprachigen Raumes. In der Vergangenheit wurde es schon mehrfach für seine leistungsstarken Community- und Content-Management-Funktionen ausgezeichnet. Movable Type bietet als CMS eine zentrale Benutzeroberfläche auf der tausende Blogs verwaltet werden können. Mit Movable Type können sogar Social Networks realisiert werden.

LightCMS:

 

LightCMS wirbt mit dem Slogan „the friendly CMS for web designers“ und in der Tat, es ist hauptsächlich für Webdesigner oder Webdesign-Agenturen geeignet. Mit LightCMS bietet der Nutzer seinen Kunden einen fertigen Blog. Der umfasst meist ein einfaches CMS, gehüllt in eigenen Webdesign und Hosting. Eher was für Leute mit grösseren Geldbeutel.

GoodBarry:

 

Ähnlich wie das zuvor erwähnte CMS ist GoodBarry auch eher etwas für Webdesigner oder Agenturen. Im Prinzip verdienen die Reseller am Verkauf von CMS und Hosting. Anders aber wie LightCMS können bei Goodbarry ein E-Commerce System oder Online-Shop integriert werden. Auch das kostet dann satt Geld.

Jimdo:

 

Jimdo ist eher ein „Webbaukasten“. Es geht aber auch in ein CMS. Mit Jimdo kannst Du Deine Website oder Deinen Blog online mit wenigen und einfachen Klicks erstellen, pflegen und erweitern. Die wenigen Schritte die damit verbunden sind: Jimdo-Webseite besuchen - Eine kostenlose Seite anlegen – Design auswählen, nach eigenen Wünschen anpassen – Texte, Bilder, Videos und viele Funktionen einfügen -Fertig!

Jimdo gibt es in mittlerweile elf Sprachversionen. Dies sind Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Japanisch und Chinesisch. Es gibt drei Jimdo-Versionen, die Jimdo Free, Jimdo Pro und Jimdo Business heissen. Die Jimdo Free-Version ist tatsächlich völlig kostenlos und empfiehlt sich für ein erstes Ausprobieren der Funktionen. Die Vorteile von Jimdo liegen in der Einfachheit mit der all dies umgesetzt werden kann.

Yola und andere:

 

Ähnlich wie Jimdo gibt es noch unzählige Plattformen, welche es Dir ermöglichen schnell und kostenlos ansprechende Websites und Blogs zu erstellen. Kostenlos – Werbung. Allerdings wird in dieser Version eine Werbung eingeblendet, die sich nicht entfernen lässt. Wer vom Gratis-CMS überzeugt ist, kann auf eine werbefreie und mit wesentlich mehr Funktionen und Designs gesegnete kostenpflichtige höhere Version upgraden. Meistens kann man mit einem Jahresbeitrag die Werbung unterdrücken.

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Social Media Marketing für KMU 3

Checkliste (Teil 3 von 3)

 

  1. Die Organisation
  2. Recherche und Monitoring
  3. Die Ziele
  4. Die Zielgruppen
  5. SEO (Search Engine Optimation)
  6. Mobile Web
  7. Strategie
  8. Medien und Tools
  9. Erfolgskontrolle

 

 

8. Medien und Tools

Netzwerke und Medien

  • Welche Netzwerke und Medien sind relevant?
  • Wo hält sich meine Zielgruppe auf?
  • Hilfreich bei der Auswahl kann ein kommerzieller Social Media Planer sein.

 Blogs

  • Ein Blog kann eine gute Basis für eine erfolgreiche Social Media Strategie sein.

 Sharing Tools

  • Besuchern sollten es so einfach wie möglich gemacht werden Inhalte mit Social Sharing Tools wie AddThis zu verbreiten.

 Monitoring

  • Welche Monitoring und Analyse Tools werden eingesetzt?
  • Lohnen sich kostenpflichtige Dienste?

 Auswahl der Netzwerke und Medien

  • Die Ergebnisse aus dem Monitoring und erste Testaktivitäten helfen bei der Auswahl der geeigneten Netzwerke um die Zielgruppe zu erreichen.

 Facebook Seiten und Gruppen

  • Für die meisten Unternehmen und Marken ist eine Facebook Seite die richtige Wahl.
  • Jedoch können für Interessengruppen oder Verbände beispielsweise, Gruppen von Vorteil sein.

Koordination

  • Sämtliche Aktivitäten sollten über alle Kanäle hinweg gemeinsam koordiniert und abgestimmt, anstatt als unabhängig voneinander betrachtet zu werden.

9.     Erfolgskontrolle

Um eine Strategie fortlaufend entwickeln und optimieren zu können ist eine Erfolgskontrolle unerlässlich.

 Tools

  • Es gibt eine ganze Reihe von Monitoring Tool. Von kostenlosen Tools bis zu professionellen und kostspieligen Business Lösungen ist alles dabei. In der Regel sollte immer eine Kombination aus verschiedenen Tools verwendet werden.
  • Je nach Unternehmen und Art des Engagementes haben verschiedene Tools unterschiedliche Stärken und Schwächen.
  • Meistens genügt eine kostenlose Monitoring Station mit der man eine Kampagne überwachen kann. 

Test Accounts

  • Während der Entwicklung und vor der Umsetzung einer Social Media Marketing Strategie sollte das Unternehmen Test Accounts bei verschiedenen Plattformen anlegen und diese nutzen um daraus zu lernen.

 Messgrössen

  • Um herauszufinden ob der Aufwand sinnvoll ist, müssen Messgrössen definiert werden.

 Flexibilisieren von Zielen

  • Im Laufe der Umsetzung einer Strategie können sich zuvor gesetzte Ziele verschieben und verändern.
  • Ist die Strategie in der Lage sich an veränderte Rahmenbedingungen und Ziele anzupassen?
  • Wie so oft bei Plänen, kann die Realität ganz anders aussehen.

 ROI (Return of investment)

  • Wie definiert sich der ROI?
  • Der ROI wird im Social Media Marketing je nach Unternehmen sehr unterschiedlich definiert.
  • Auch wenn in letzter Konsequenz jedes Engagement auf Umsatz und Gewinnsteigerung abzielt, so lässt sich ein direkter Zusammenhang nicht immer darstellen.

 Auswertungen

  • Welche Daten werden erfasst?
  • Über welchen Zeitraum?
  • Wie werden Sie in Beziehung zueinander gesetzt?
  • Um Daten über einen längeren Zeitraum auswerten zu können, muss es einen Plan zu Auswertung und Aufbereitung der Daten geben. 

Zuständigkeit

  • Wie werden die Daten verteilt?
  • Wer wertet sie letztlich aus?
  • Wie wird am Ende alles zusammengeführt?
  • Während in kleineren Unternehmen alle Daten an einer Stelle zusammenlaufen und ausgewertet werden so kann es bei grösseren Unternehmen Sinn machen diese auf die betroffenen Abteilungen zu verteilen.

 The Human Factor

  • Viele Aspekte im Social Media Marketing können nicht in Zahlen gemessen und dargestellt werden.
  • Es muss jemanden geben, der sich aktiv am Geschehen beteiligt und dadurch ein Gespür für das Leben und Verhalten im Social Web bekommt.
  • Letztlich ist das Social Web ein Abbild der Gesellschaft.
  • Es muss nicht nur jemanden geben, der die gewonnen Daten interpretieren und daraus ein Bild zusammensetzten kann.
  • Soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit spielt eine grosse Rolle und kann nicht einfach in Zahlen ausgedrückt werden.
  • Echte Interaktion muss letztlich mit Menschen stattfinden.
  • Die Menschen wollen nicht mir Robotern kommunizieren. (ausser mit RD2 hihihi …)

 … und zum Schluss.

Die Entwicklung einer übergreifenden Social Media Marketing Strategie ist relativ komplex und umfangreich. Die Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Social Media Marketing kann für ein Unternehmen gut funktionieren. Es bedeutet aber noch lange nicht, dass der Aufwand sich auch für jedes Unternehmen lohnt. Social Media “einfach machen” funktioniert nicht. Social Media Marketing muss konsequent und langfristig in den gesamten Marketingprozess eingebunden und koordiniert werden.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen können von Social Media Marketing stark profitieren. Das belegt auch der Social Media Marketing Report 2011, laut dem kleine und mittelgrosse Unternehmen den grössten Nutzen aus einem Social Media Engagement ziehen.

90% der Umfrage-Teilnehmer haben zugestimmt, dass Social Media wichtig für ihr Unternehmen ist. Selbstständige und Inhaber von KMU haben mit 66% und 67% (sogar überdurchschnittlich oft “grosse Zustimmung” signalisiert.

So das wars …

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Social Media Marketing für KMU 2

Checkliste (Teil 2 von 3)

 

 

  1. Die Organisation
  2. Recherche und Monitoring
  3. Die Ziele
  4. Die Zielgruppen
  5. SEO (Search Engine Optimation)
  6. Mobile Web
  7. Strategie
  8. Medien und Tools
  9. Erfolgskontrolle

 

 

4.     Zielgruppe

Für eine effiziente Strategie ist es wichtig die Probleme, Bedürfnisse und Wünsche Deiner Zielgruppe zu kennen. Wie stark willst Du Deine Zielgruppen segmentieren? Durch zuvor gewonnene Informationen kannst Du stark segmentieren und potentielle Kunden individuell ansprechen. Das ist aber nur bis zu einem gewissen Punkt sinnvoll und praktikabel.

Zielgruppensegmente

  • Anhand vorhandener Kundeninformationen und den gewonnen Daten beim Monitoring lassen sich unterschiedliche Kundensegmente definieren.

 Engagement

  • Zielgruppen sollten auch nach ihrem Engagement unterteilt werden.
  • Konsumieren sie nur Informationen?
  • Verbreiten sie diese aktiv?
  • Reagieren sie und stellen eigene Inhalte bereit?

 Netzwerke

  • Wo bewegt sich die Zielgruppe?
  • Welche Art der Kommunikation wird bevorzugt?

 Bedürfnisse

  • Welchen Informationsbedarf hat die Zielgruppe?
  • Ist sie überhaupt an aktiver Kommunikation mit dem Unternehmen interessiert?

 Medienauswahl

  • Je nach Zielgruppe können verschiedene Medien unterschiedlich gut funktionieren.
  • Videos, Bilder, Text usw.
  • Die Medienauswahl hängt sowohl von der Zielgruppe als auch vom Produkt ab.

 Verhaltensweisen

  • Wie verhalten sich Zielgruppen in den verschiedenen Netzwerken?
  • Gibt es signifikante Unterschiede?

 Kommunikationskanäle

  • Welche Kommunikationskanäle werden bevorzugt?
  • Während für die einen ein Tweet ausreicht, so bevorzugen andere eher Facebook oder Email.

5.     SEO (Search Engine Optimation)

Der Einfluss von Social Media auf das Suchmaschinenranking wird immer wichtiger. Das muss bei der Planung Deiner Strategie berücksichtigt werden.

Keywordrecherche

  • Welches sind die relevanten Keywords für das Unternehmen?
  • Werden diese in das Social Media Marketing integriert?
  •  Analyse
  • Wurden verschiedene Analysesegmente angelegt um die verschiedenen Traffic Quellen getrennt voneinander betrachten zu können?

 URL -Shorter

  • Welcher Dienst wird verwendet?
  • Bietet er Analysefunktionen?
  • Handelt es sich um eine 301 Weiterleitung?

 Verlinkbarkeit

  • Ist es für den User einfach den Content zu verlinken und in verschiedenen Netzwerken zu verbreiten?

 Ladedauer

  • Verträgt die Webseite auch Traffic-Spitzen ohne dabei in die Knie zu gehen?

 Titel Tag

  • Werden an jeder Stelle relevante Keywords in Titeln und Überschriften verwendet?

 Meta-Description

  • Auch wenn die Meta-Description keinen direkten Einfluss auf das Ranking hat, so wird diese aber von vielen Plattformen, darunter vor allem Facebook, als Beschreibung herangezogen.
  • Der Text sollte daher so gestaltete werden, dass er den Betrachter auch zum klicken animiert.

 Bilder

  • Werden Inhalte mit interessanten und passenden Bildern ergänzt, so können diese auch bedeutenden Einfluss auf die Verbreitung nehmen.

6.     Mobile Web

Mehr und mehr Inhalte werden heute über mobile Endgeräte konsumiert. Gerade soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sind bestens für die mobile Nutzung ausgelegt.

Content

  • Ist der Content auch für mobile Endgeräte ausgelegt?
  • Werden spezielle Inhalte für mobile Endgeräte bereitgestellt?

 Offline Medien

  • Werden offline Medien eingesetzt die man mit Mobilen Inhalten und sozialen Netzwerken koppeln kann?
  • Vergiss nicht Mobile Marketing mit QR Codes

 Location Based Services

  • Werden Dienste wie Facebook Places oder Foursquare in die Strategie eingebunden?
  • Wie können diese Dienste sinnvoll für das Unternehmen genutzt werden?

7.     Strategie

Nachdem alles dokumentiert wurde, kann nun auf Grundlage der gewonnenen Daten eine Strategie entwickelt werden, die sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt.

Content

  • Welche Art von Content eignet sich?
  • Wie und von wem wird der Content erstellt?
  • Gibt es User-Generated Content und wie kann dieser genutzt werden?

 Engagement

  • Startet das Unternehmen mit einem schleichenden und langsam wachsenden Engagement im Social Media Marketing oder gibt es eine “Launch Kampagne” auf der aufgebaut wird?

Vision und Image

  • Welche Vision und welches Image soll im Social Web transportiert werden?
  • Für was steht das Unternehmen und wie wird dies kommuniziert?
  • Wurden interne Guidelines erstellt?

 Markenbild

  • Tritt das Unternehmen als Marke auf oder der Unternehmer als Persönlichkeit?
  • Kann beides kombiniert werden?
  • Wie präsentieren sich Abteilungen oder Mitarbeiter?

Storytelling

  • Gibt es eine Geschichte die transportiert werden kann?
  • Wenn ja, wie wird diese kommuniziert?

Aktiv oder Passiv?

  • Beim Social Media Marketing ist es einfacher auf gesammelte Informationen zu reagieren, als Nutzer aktiv an Kommunikationskanäle heranzuführen und zu beeinflussen.
  • In den meisten Fällen läuft es auf eine Kombination aus beidem heraus.

Redaktionsplan

  • Der Content sollte in einem Redaktionsplan im Voraus geplant und abgestimmt werden.
  • Wer erstellt den Content?
  • Wer ist für die Ausführung verantwortlich?
  • Wie sieht der Zeitplan aus?
  • Welche Themen werden behandelt.

Flexibilität

  • Eine Social Media Marketing Strategie solle immer auch flexibel auf Besonderheiten und unvorhergesehene Ereignisse reagieren können.
  • Was können solche Ereignisse sein?
  • Können Feiertage oder besondere Events sinnvoll genutzt werden?

Krisenmanagement

  • Wie verhält sich das Unternehmen bei negativen Kommentaren und Inhalten?
  • Wie wird reagiert?
  • Wer reagiert?
  • Bestehen Guidelines für solche Fälle?

 

… und demnächst folgt der dritte und letzte Teil der Checklist.

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Social Media Marketing für KMU

Checkliste (Teil 1 von 3)

 

  1. Die Organisation
  2. Recherche und Monitoring
  3. Die Ziele
  4. Die Zielgruppen
  5. SEO (Search Engine Optimation)
  6. Mobile Web
  7. Strategie
  8. Medien und Tools
  9. Erfolgskontrolle

 

 

Die Einsatzmöglichkeiten für Social Media Marketing für kleine und mittlere Unternehmen sind vielfältig. Anfangs werden lediglich einzelne Experimente und Einzel-Kampagnen durchgeführt. Irgendwann kommt die Zeit um eine übergreifende Strategie zu entwerfen und diese zu koordinieren. Ein auf Erfolg ausgerichtetes Social Media Engagement kann sehr komplex werden. Die benötigte Zeit und personellen Ressourcen dafür werden meistens unterschätzt. Social Media Marketing ist nicht kostenlos – nur die Plattformen sind es in der Regel. Das Unternehmen muss Zeit und Ressourcen investieren können, oder jemanden dafür beauftragen. Zeit ist Geld und davon brauchst Du eine Menge. Was bei der Entwicklung einer Social Media Marketing Strategie alles zu berücksichtigen ist, findest Du in folgender Checkliste:

1.     Organisation

Verantwortlichkeit festlegen

  • Wer trägt die Verantwortung?
  • Unternehmer selbst, ein Mitarbeiter oder ein externer Dienstleister?

Zuständigkeit

  • Wie werden die Zuständigkeiten verteilt?
  • Wie profitieren diese davon?

Vorhandene Erfahrung

  • Wer hat schon Erfahrung mit Social Media?
  • Können diese Erfahrungen eingebracht werden?

 Workflow

  • Wie sieht der Arbeitsablauf aus?
  • Einbezug bis zu welcher Ebene?
  • Ist-Zustand
  • Wo sind die Stärken der Unternehmenskommunikation und wo die Schwächen?

2.     Die Recherche und das Monitoring

Nur weil man sich bisher nicht aktiv mit sozialen Medien beschäftigt hat, bedeutet das noch lange nicht, dass andere nicht längst über das Unternehmen sprechen. Die Mund zu Mund Propaganda, die sich früher fast ausschliesslich im realen Leben abspielte, findet heute in einem ganz anderen Massstab im Netz statt. Daher ist es zunächst wichtig herauszufinden wie das eigene Unternehmen im Netz wahrgenommen wird. Auch das Beobachten der Kunden, Interessenten und Mitbewerber ist wichtig um eine effiziente Strategie zu entwickeln. Das Monitoring sollte dabei immer ein fortwährender Prozess sein.

Kundenbezogene Informationen

  • Wie ist der Informationsstand über das Unternehmen,
  • über Produkte,
  • die Marke,
  • Leistungen und Aktivitäten?

 Markenbezogene Informationen

  • Dienstleistungen,
  • wie Markennamen, Produkte,
  • Verantwortliche Personen.

Informationen über Mitbewerber

  • Es ist interessant zu wissen wie das Social Media Engagement der Mitbewerber aussieht.
  • Man kann daraus lernen und hat gleichzeitig eine Vergleichsgrösse.

 Informationen zu Interessenten

  • Mit welchen Fragen und Problemen beschäftigen sich potentielle Interessenten?

Informationen  zu relevanten Plattformen

  • In welchen Netzwerken bewegen sich die eigenen Kunden und potentielle Interessenten?

 Social Media Beeinflusser/Leader/Influencer

  • Wo und von wem wäre es hilfreich erwähnt zu werden?
  • Welches sind branchenrelevante Social Media Influencer?
  • Welche Blogs sind für das Unternehmen interessant?

 Relevanz

  • Welche Informationen sind hilfreich?
  • Woraus können sinnvolle Schlussfolgerungen für das Unternehmen abgeleitet werden?
  • Auf welchen Plattformen macht ein aktives Engagement Sinn?

 Workflow und Konsequenzen

  • Was geschieht mit den Informationen?
  • Werden diese aufbereitet an die richtigen Stellen verteilt?
  • Welche Konsequenzen entstehen für andere Bereiche oder Abteilungen?
  • Gibt es eine zentrale Auswertung?
  • Worauf wird wie reagiert?
  • Können diese entsprechend reagieren?

 Zeitliche und personelle Ressourcen

  • Wer übernimmt das Monitoring?
  • Stehen zeitliche und personelle Ressourcen zur Verfügung?
  • Übernimmt das eine Agentur? 

Infrastruktur

  • Welche Tools und Software?
  • Social Media Monitoring Tools
  • Blogsoftware und Publishing Tools
  • Analyse und Tracking Tools

 

3.     Die Ziele

 

Ohne Ziele ist jedes Engagement ineffizient. Möchten man später Erfolge messen können, so musst Du im Vorfeld Ziele definieren. Diese müssen den unternehmerischen Zielen entsprechen. Die durch das Monitoring gesammelten Informationen sind bei der Zieldefinition ein wichtiger Faktor. Die Ziele müssen bei der Gesamtstrategie individuell berücksichtigt werden.

Kundenbeziehungen

  • Gibt es Guidelines die die Kommunikation mit Kunden und Interessenten regeln?
  • Wird die Unternehmenspolitik nach aussen einheitlich kommuniziert? Lohnt sich ein aktives Engagement in dieser Richtung?
  • Willst Du Kundenbeziehungen pflegen und daraus lernen, so erfordert das unweigerlich Interaktion.
  • Welche Ebenen dürfen aktiv kommunizieren?
  • Welche Erfolgsfaktoren lassen sich messen?

 Produktentwicklung

  • Wie schnell können Produkte und Leistungen an veränderte Wünsche und Anforderungen der Kunden angepasst werden?
  • Welchen Einfluss willst Du den Kunden wirklich geben?
  • Wie können die gewonnen Informationen dazu beitragen das Produkt oder die Dienstleistung zu verbessern?

 Verkaufsorientierung

  • Wie sind die Chancen den Verkauf direkt zu beeinflussen?
  • Miss den Erfolg indem Du für verschiedene verkaufsorientierte Aktivitäten individuelle, monetäre Ziele für einen Zeitraum definierst.
  • Wie können diese Chancen genutzt werden?

 Kundenservice

  • Wie kannst Dein Social Media Engagement den Kundenservice zu verbessern?
  • Welchen Kundenservice willst Du anbieten?
  • Welche Ressourcen sind dazu notwendig?
  • Gerade für kleine Unternehmen ist es noch überschaubar auf Kundenanfragen einzugehen – dies im Gegensatz bei Grossunternehmen

 Wahrnehmung der Marke

  • Welches Bild soll die Marke verkörpern?
  • Wie ist die Reichweite?
  • Welche Botschaft soll transportiert werden?
  • Wird diese Botschaft auch tatsächlich wahrgenommen?

 Datenerhebung

  • Im Social Media Marketing lassen sich viele Daten erheben.
  • Manche sind nützlich manche weniger.
  • Es gilt also die Informationen zu filtern, die für das eigene Unternehmen sinnvoll genutzt, und verlässlich erhoben werden können.
  • Um aus den gewonnen Informationen und Zahlen etwas lesen und ableiten zu können, sollten diese entsprechend aufbereitet werden.

Kennzahlen

  • Welches sind die erfolgsrelevanten Kennzahlen?
  • Links, Tweets, Likes, Fans, Follower, Traffic, Empfehlungen.
  • Um herauszufinden welche Grössen davon im Zusammenhang mit dem Erfolg stehen, reicht es nicht sie alleine zu betrachten.
  • Wie müssen über einen längeren Zeitraum mit anderen Daten verglichen werden.

Benchmarks

  • Um Ziele definieren zu können musst Du Ausgangspunkte definieren.
  • Während sich das im finanziellen Bereich einfach ist, so sind in anderen Bereichen wie Kundenzufriedenheit oder Markenwahrnehmung anders aus.
  • Hier bedarf es aufwendigerer Recherche und Beobachtung.

 

So – demnächst folgt hier Teil 2 von 3 ….

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