Ursprünglich wollte ich in meinem Blog lediglich Samples meiner Erkenntnisse und meines erworbenen Wissens zur Verfügung stellen. Freunde die schon mehr und länger „social“ sind (danke Roli), haben mich davon überzeugt dass dies eine „old fashioned“ Haltung in der heutigen Wissensgesellschaft ist. Andererseits habe ich von meinem Gegenüber selbstlos viel Wissen erhalten – ohne Etwas dafür zu verlangen (danke Kim).
Ich habe die Botschaft verstanden: Frage dich nicht, was Dir Social Media Marketing bringt, sondern was Du von Dir und Deiner Sachkenntnis einbringen kannst.
Und wie kannst Du die Social Media-Kanäle nutzen, um den Mitgliedern der Community etwas zu geben? Wie kannst Du ihnen bei Problemen helfen? Wenn Du immer zuerst an die Community denkst, wirst Du letztlich all Deine Ziele erreichen können, und das in einer Weise, die Dir die Achtung und das Vertrauen derjenigen einbringt, die Du mit Deinen Botschaften zu erreichen suchst.
In jeder Community nehmen die Mitglieder Versuche einer Kontaktaufnahme positiv oder negativ auf. Die Einen werden meine Nachricht begrüssen, Andere werden meinen Kontaktversuchen mit Skepsis begegnen. Doch solltest Du bei all Deinen Versuchen das Ziel verfolgen, anderen etwas zu geben, anstatt nur selbst zu profitieren. Nur wenn Du Deine Community konsequent achtest, ihr zuhörst und etwas zurückgibst, wirst Du regelmäßig in einem positiven Licht wahrgenommen.
Soviel zum Geben. Kann dies nicht auch im „offline-Leben“ so gehandhabt werden?
