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Kommunikations-Knotenpunkt BLOG

Kommunikations-Knotenpunkt BLOG

Betrachte Deinen Blog als Deinen Ausgangspunkt. Hier kannst Du frei über Deine Ziele sprechen und die Fragen der Community entgegennehmen, um darüber nachzudenken und sie zu besprechen. Für eventuelles Feedback solltest Du ein Kontaktformular oder eine andere Kommentiermöglichkeit einrichten.

 

Schreibe für Dein Blog-Publikum

Wenn Du Dich aufmachst, ein eigenes Blog zu erstellen, solltest Du mit einer Stimme sprechen, die glaubwürdig, offen und ehrlich ist. Die erfolgreichsten Blogs bieten eine grosse Transparenz zwischen Leser und Autor. Anstatt nur ein Unternehmensmanuskript ins Netz zu stellen, helfen Blogs den Lesern, die menschliche Seite der Unternehmensmitarbeiter zu sehen. Blogs vermitteln ein anderes Gefühl als traditionelle Medien, sie kommunizieren Deine Ansichten über Deine Firma informeller und menschlicher, um sicherzustellen, dass die Beiträge gut aufgenommen werden. Ein gut gemachtes Unternehmensblog hebt sich von der Masse ab.

Jedes große Unternehmen hat eine Website. Doch wie viele dieser Unternehmen engagieren sich in Blogs oder Social Media, um mit ihren jetzigen und potenziellen Aktionären zu sprechen? Nicht viele.

Blogging ist ein tolles Mittel, um Hunderttausende von Internetsurfern zu beeinflussen, die sich vielleicht für Deine Produkte interessieren. Doch die eigentliche Stärke von Blogs ist, dass sie Dir die Möglichkeit geben, direkt mit den Lesern Kontakt aufzunehmen und echte Beziehungen zu ihnen aufzubauen.

Viele Blogger möchten, dass man ihnen die Tür zu Gesprächen öffnet; und in Blogs, die Kommentare zulassen, fühlen sich die Teilnehmer willkommen und akzeptiert, besonders wenn Dein Unternehmen den Ruf hat, gut zuhören zu können (und sich auch Führungskräfte in die laufenden Gespräche einschalten). Die Diskussionsbeteiligten haben das Gefühl, einen Beitrag zur Unternehmensstrategie zu leisten. Blogkommentare geben den Nutzern Macht und ein gutes Gefühl im Hinblick auf ihre Investition in das betreffende Produkt- oder Serviceangebot. Schon oft wurde der Glauben der Community-Mitglieder an ein Geschäftsmodell gestärkt, indem man ihnen durch das Angebot einer Teilhabe das Gefühl gab, Rechte zu besitzen. Schließlich muss nicht alles gleich »geschäftsmäßig« wirken.

Die Stimme des Blogs gestalten

Überlege, mit welcher Stimme das Blog sprechen soll, verrenne Dich bitte nicht in eine detaillierte Strategie. Die Stimme des Blogs muss nicht weiter entfernt sein als die Stimme Deines Herzens. Denk über Umsatzziele hinaus, überlege, wie Du mit der Community in Kontakt treten kannst; Das Publikum muss Deine Produkte nicht unbedingt kaufen (noch nicht), aber wenn Du den richtigen Ton triffst, kannst Du diese Menschen zu Lesern, Abonnenten oder Käufern machen. Wenn Du im Blog mit den Lesern sprichst, stelle diese bitte in den Mittelpunkt und verzichte auf jeglichen Firmenjargon. Sprich wie ein Mensch. Das Blog soll ein Mittel sein, um den Lesern Deine Gedanken mitzuteilen, aber zugleich ist es wichtig, die Leser auch auf der gefühlsmässigen Ebene anzusprechen.2

Follows und Nofollows

Wenn ein Link von den Suchmaschinen nicht verfolgt wird, nennt man das »nofollow«. Es bedeutet, dass die Suchmaschinen solchen Links auf ihrem Weg durch die Websites keine Bedeutung beimessen. Standardmässig sind Links keine »Nofollows«, aber da Blogs immer mehr durch Spam beeinflusst werden, gelten alle Kommentare als Nofollows. Mit bestimmten Plugins kann man das ausschalten, aber ein solches Vorgehen ist nicht zu empfehlen.

Regeln im Blogging

  • Schreibe keine Kommentare unter dem Namen »Ihr freundlicher Berater«. Heisst Du in Wirklichkeit Fritz oder Fränzi? Für die Suchmaschinenoptimierung bringen solche Kommentare gar nichts (sie werden standardmässig nicht verfolgt), und alles, was Du davon hast, ist ein Vertrauensverlust in den Augen der Blogger. So baut man kein Netzwerk auf!
  • Benutze keinen Content aus einem anderen Blog ohne ordentliche Quellenangabe. Manchmal bekommt ein bestimmtes Blog eine Exklusivinformation, und ein anderes Blog übernimmt die Story von dieser »Quelle«, ohne sie zu nennen. Sogar populäre Blogs klauen Storys von weniger bekannten Blogs aus ihrem Bereich. Lass Deine Blogging-Gewohnheiten nicht von Gier bestimmt sein und setze Links, wo es sich gehört.
  • Sende keinem Blogger eine Aufforderung zum Linkaustausch, wenn Deine Website für den Inhalt des Blog keinerlei Relevanz besitzt. Schließlich handelt es sich um soziale Medien, also von Menschen. Und da es wahr ist, dass Social Media den guten alten Austausch von Links ablöst, solltest Du überlegen, ob Du nicht statt dieser alten Methode eine zeitgemässere Strategie verfolgen willst.
  • Führe per Blog keinen Kreuzzug gegen einen unliebsamen Zeitgenossen. Es gibt eine Geschichte , in der aus Forumsspam eine hitzige Schlacht wurde, in der sich die Beteiligten am Ende vor Gericht wiederfanden; und dass derjenige, der das alles angezettelt hat, ungebremst in derselben Weise weitermacht. Wenn Du im Unrecht bist, solltest Du dazu stehen und nicht andere Blogs benutzen, um den Ruf eines anderen zu ruinieren.

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