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LinkedIn

LinkedIn

Linkedin ist XING auf amerikanisch – und inzwischen auch mit einem deutschsprachigen Angebot vertreten  (http://www.linkedin.com/deutsch ). Das soziale Netzwerk für Profis wird eingesetzt, um mit (ehemaligen und aktuellen) Arbeitskollegen und mit Personen in derselben oder verwandten Branchen Beziehungen zu knüpfen und empfehlenswerte Dienstleistungen zu finden.  Das Netzwerk prahlt (etwas amerikanisch …) mit der sehr hohen Mitgliederanzahl, welches alles nur erfahrene Profis beinhalted und in mehr als 150 Ländern der Welt vertreten sei.

LinkedIn ist gut geeignet, um potenzielle Kunden, Dienstleister, Fachleute und Kollegen rund um den Globus zu finden. Zudem kann es Experten mit Geschäftsideen und Jobs zusammenbringen, und viele Personalvermittler und andere Arbeitssuchende nutzen diese Plattform, um sich nach neuen beruflichen Möglichkeiten umzusehen.

Registrierung

Die Registrierung bei LinkedIn funktioniert wie bei Facebook und MySpace: Neue User melden sich an und erstellen ihr Profil wie eine Bewerbung. LinkedIn rät zu möglichst vollständigen Profilen: Es fordert Nutzer auf, ihr Profil zu hundert Prozent zu vervollständigen, indem sie ihre Schulbildung und frühere Arbeitsstellen angeben sowie Empfehlungen von Kollegen einholen, die im Netzwerk des betreffenden Nutzers Mitglieder sind. Sobald Dein Profil bei LinkedIn einigermaßen komplett ist, solltest Du anfangen, mit anderen Menschen in Verbindung zu treten, um Dein Netzwerk auszubauen. Füge auch Familienmitglieder, Kollegen, Partner und alten Schulfreunde hinzu. Vielleicht brauchst Du die E-Mail-Adressen Deiner Kollege, um sie als Kontakte anzugeben, besonders wenn sie nicht in Deinem unmittelbaren Netzwerk sind. Doch auch wenn keine EMail- Adresse verfügbar ist, findest Du ein Mittel, um mit diesen Personen in Verbindung zu treten, sei es über LinkedIn-Gruppen oder über frühere geschäftliche Unternehmungen (hier musst Du allerdings beschreiben, an welchem Arbeitsplatz die Beziehung geknüpft wurde).

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Vorsichtshalber solltest Du nur Personen hinzufügen, die Du kennst, denn wenn zu viele Leute zu oft auf »Ich kenne diese Person nicht« klicken, kann der Service Dich dafür bestrafen (Das ist jetzt aber wirklich amerikanisch – oder?)

Die erfolgreichsten geschäftlichen Nutzer von LinkedIn konzentrieren sich darauf, fachliche Dienste anzubieten. LinkedIn ist zwar ein unternehmensnahes Tool, aber nicht unbedingt das ideale Instrument für Massenmarketing.

Regeln für LinkedIn

  • Sammle keine  E-Mail-Adressen aller Nutzer, mit denen Du in Verbindung stehst, oder beschaff Dir die E-Mail Adressen der Gruppenleiter, um sie für die Offsite-Promotion auszuschlachten. Man soll prinzipiell niemandem ohne seine Einwilligung eine Nachricht senden.
  • Bitte keine Leute um Unterstützung, die Du nicht kennst oder die in Deiner Firma schlecht gearbeitet haben.

 

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