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MySpace

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Etwas Ketzerisches : Gibts das überhaupt noch?

Personalisierte Verbindungen

MySpace ist eine beliebte Alternative zu Facebook. Dieser Service, der als eines der ersten sozialen Netzwerke gilt, kam 2004 in Fahrt und ermutigte Musiker, ihre Werke neuen Hörern zur Verfügung zu stellen. Die Profilseiten von MySpace sind viel weitergehender individualisierbar als die von Facebook: Die Nutzer können ihr eigenes Hintergrunddesign wählen. Außerdem ist es bei MySpace sehr einfach, Musik mit dem Publikum zu teilen: Sie können unter der Rubrik »My Music« Videos auf Ihr Profil hochladen, und wenn andere Nutzer auf dieses zugreifen, wird die Musik automatisch abgespielt. Im Grunde ermöglicht Ihnen MySpace, Ihrer Profilseite mehr Persönlichkeit zu verleihen.

Ein Profil bei MySpace erstellen

Das Profil ist bei MySpace der Ort, der Ihre Marke erstrahlen lässt. Als Profilfoto sollten Sie ein einprägsames Bild verwenden. Ein Hintergrundbild, das zu Ihrer Marke passt, verleiht Ihrem Profil mehr Charakter; vermeiden Sie eine überladene Bildersprache, die nur von Ihrer Mission ablenkt. Ein Lied oder einen Soundtrack sollten Sie nur hinzufügen, wenn er für Ihre Marke eine hohe Relevanz hat, ansonsten übergehen Sie diesen Schritt. Sie können auch die Arten der Kommentare, die andere Nutzer auf Ihrem Profil hinterlassen dürfen, einschränken, indem Sie HTML und sonstige Programmierung deaktivieren. Dieser Schritt kommt ins Spiel, wenn Sie bei MySpace mehr und mehr aktive Freunde gewinnen.

Um sich in MySpace anzumelden, kann man über das eigene Facebook-Profil gehen. Dann werden alle Daten (Interessen usw.) eingelesen.

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Ein Blog hinzufügen

Darüber hinaus dürfen Nutzer bei MySpace ihre eigenen Blogbeiträge schreiben. Die Blogeingabe ist einfach und wird durch einen vertrauten WYSIWYG-Editor unterstützt. Eines der interessantesten Features von Blogeinträgen ist die Möglichkeit, sie mit Podcasts zu verlinken. So können Musiker und Podcaster die Kunde von ihrem neuen Blogbeitrag verbreiten, und Nutzer bekommen Gelegenheit, den Podcast anzuhören. Und das geht noch viel einfacher …

 

 

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