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Social Media Marketing für KMU 3

Social Media Marketing für KMU 3

Checkliste (Teil 3 von 3)

 

  1. Die Organisation
  2. Recherche und Monitoring
  3. Die Ziele
  4. Die Zielgruppen
  5. SEO (Search Engine Optimation)
  6. Mobile Web
  7. Strategie
  8. Medien und Tools
  9. Erfolgskontrolle

 

 

8. Medien und Tools

Netzwerke und Medien

  • Welche Netzwerke und Medien sind relevant?
  • Wo hält sich meine Zielgruppe auf?
  • Hilfreich bei der Auswahl kann ein kommerzieller Social Media Planer sein.

 Blogs

  • Ein Blog kann eine gute Basis für eine erfolgreiche Social Media Strategie sein.

 Sharing Tools

  • Besuchern sollten es so einfach wie möglich gemacht werden Inhalte mit Social Sharing Tools wie AddThis zu verbreiten.

 Monitoring

  • Welche Monitoring und Analyse Tools werden eingesetzt?
  • Lohnen sich kostenpflichtige Dienste?

 Auswahl der Netzwerke und Medien

  • Die Ergebnisse aus dem Monitoring und erste Testaktivitäten helfen bei der Auswahl der geeigneten Netzwerke um die Zielgruppe zu erreichen.

 Facebook Seiten und Gruppen

  • Für die meisten Unternehmen und Marken ist eine Facebook Seite die richtige Wahl.
  • Jedoch können für Interessengruppen oder Verbände beispielsweise, Gruppen von Vorteil sein.

Koordination

  • Sämtliche Aktivitäten sollten über alle Kanäle hinweg gemeinsam koordiniert und abgestimmt, anstatt als unabhängig voneinander betrachtet zu werden.

9.     Erfolgskontrolle

Um eine Strategie fortlaufend entwickeln und optimieren zu können ist eine Erfolgskontrolle unerlässlich.

 Tools

  • Es gibt eine ganze Reihe von Monitoring Tool. Von kostenlosen Tools bis zu professionellen und kostspieligen Business Lösungen ist alles dabei. In der Regel sollte immer eine Kombination aus verschiedenen Tools verwendet werden.
  • Je nach Unternehmen und Art des Engagementes haben verschiedene Tools unterschiedliche Stärken und Schwächen.
  • Meistens genügt eine kostenlose Monitoring Station mit der man eine Kampagne überwachen kann.

Test Accounts

  • Während der Entwicklung und vor der Umsetzung einer Social Media Marketing Strategie sollte das Unternehmen Test Accounts bei verschiedenen Plattformen anlegen und diese nutzen um daraus zu lernen.

 Messgrössen

  • Um herauszufinden ob der Aufwand sinnvoll ist, müssen Messgrössen definiert werden.

 Flexibilisieren von Zielen

  • Im Laufe der Umsetzung einer Strategie können sich zuvor gesetzte Ziele verschieben und verändern.
  • Ist die Strategie in der Lage sich an veränderte Rahmenbedingungen und Ziele anzupassen?
  • Wie so oft bei Plänen, kann die Realität ganz anders aussehen.

 ROI (Return of investment)

  • Wie definiert sich der ROI?
  • Der ROI wird im Social Media Marketing je nach Unternehmen sehr unterschiedlich definiert.
  • Auch wenn in letzter Konsequenz jedes Engagement auf Umsatz und Gewinnsteigerung abzielt, so lässt sich ein direkter Zusammenhang nicht immer darstellen.

 Auswertungen

  • Welche Daten werden erfasst?
  • Über welchen Zeitraum?
  • Wie werden Sie in Beziehung zueinander gesetzt?
  • Um Daten über einen längeren Zeitraum auswerten zu können, muss es einen Plan zu Auswertung und Aufbereitung der Daten geben.

Zuständigkeit

  • Wie werden die Daten verteilt?
  • Wer wertet sie letztlich aus?
  • Wie wird am Ende alles zusammengeführt?
  • Während in kleineren Unternehmen alle Daten an einer Stelle zusammenlaufen und ausgewertet werden so kann es bei grösseren Unternehmen Sinn machen diese auf die betroffenen Abteilungen zu verteilen.

 The Human Factor

  • Viele Aspekte im Social Media Marketing können nicht in Zahlen gemessen und dargestellt werden.
  • Es muss jemanden geben, der sich aktiv am Geschehen beteiligt und dadurch ein Gespür für das Leben und Verhalten im Social Web bekommt.
  • Letztlich ist das Social Web ein Abbild der Gesellschaft.
  • Es muss nicht nur jemanden geben, der die gewonnen Daten interpretieren und daraus ein Bild zusammensetzten kann.
  • Soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit spielt eine grosse Rolle und kann nicht einfach in Zahlen ausgedrückt werden.
  • Echte Interaktion muss letztlich mit Menschen stattfinden.
  • Die Menschen wollen nicht mir Robotern kommunizieren. (ausser mit RD2 hihihi …)

 … und zum Schluss.

Die Entwicklung einer übergreifenden Social Media Marketing Strategie ist relativ komplex und umfangreich. Die Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Social Media Marketing kann für ein Unternehmen gut funktionieren. Es bedeutet aber noch lange nicht, dass der Aufwand sich auch für jedes Unternehmen lohnt. Social Media “einfach machen” funktioniert nicht. Social Media Marketing muss konsequent und langfristig in den gesamten Marketingprozess eingebunden und koordiniert werden.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen können von Social Media Marketing stark profitieren. Das belegt auch der Social Media Marketing Report 2011, laut dem kleine und mittelgrosse Unternehmen den grössten Nutzen aus einem Social Media Engagement ziehen.

90% der Umfrage-Teilnehmer haben zugestimmt, dass Social Media wichtig für ihr Unternehmen ist. Selbstständige und Inhaber von KMU haben mit 66% und 67% (sogar überdurchschnittlich oft “grosse Zustimmung” signalisiert.

So das wars …

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