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Social Media Marketing für KMU

Social Media Marketing für KMU

Checkliste (Teil 1 von 3)

  1. Die Organisation
  2. Recherche und Monitoring
  3. Die Ziele
  4. Die Zielgruppen
  5. SEO (Search Engine Optimation)
  6. Mobile Web
  7. Strategie
  8. Medien und Tools
  9. Erfolgskontrolle

Die Einsatzmöglichkeiten für Social Media Marketing für kleine und mittlere Unternehmen sind vielfältig. Anfangs werden lediglich einzelne Experimente und Einzel-Kampagnen durchgeführt. Irgendwann kommt die Zeit um eine übergreifende Strategie zu entwerfen und diese zu koordinieren. Ein auf Erfolg ausgerichtetes Social Media Engagement kann sehr komplex werden. Die benötigte Zeit und personellen Ressourcen dafür werden meistens unterschätzt. Social Media Marketing ist nicht kostenlos – nur die Plattformen sind es in der Regel. Das Unternehmen muss Zeit und Ressourcen investieren können, oder jemanden dafür beauftragen. Zeit ist Geld und davon brauchst Du eine Menge. Was bei der Entwicklung einer Social Media Marketing Strategie alles zu berücksichtigen ist, findest Du in folgender Checkliste:

1.     Organisation

Verantwortlichkeit festlegen

  • Wer trägt die Verantwortung?
  • Unternehmer selbst, ein Mitarbeiter oder ein externer Dienstleister?

Zuständigkeit

  • Wie werden die Zuständigkeiten verteilt?
  • Wie profitieren diese davon?

Vorhandene Erfahrung

  • Wer hat schon Erfahrung mit Social Media?
  • Können diese Erfahrungen eingebracht werden?

 Workflow

  • Wie sieht der Arbeitsablauf aus?
  • Einbezug bis zu welcher Ebene?
  • Ist-Zustand
  • Wo sind die Stärken der Unternehmenskommunikation und wo die Schwächen?

2.     Die Recherche und das Monitoring

Nur weil man sich bisher nicht aktiv mit sozialen Medien beschäftigt hat, bedeutet das noch lange nicht, dass andere nicht längst über das Unternehmen sprechen. Die Mund zu Mund Propaganda, die sich früher fast ausschliesslich im realen Leben abspielte, findet heute in einem ganz anderen Massstab im Netz statt. Daher ist es zunächst wichtig herauszufinden wie das eigene Unternehmen im Netz wahrgenommen wird. Auch das Beobachten der Kunden, Interessenten und Mitbewerber ist wichtig um eine effiziente Strategie zu entwickeln. Das Monitoring sollte dabei immer ein fortwährender Prozess sein.

Kundenbezogene Informationen

  • Wie ist der Informationsstand über das Unternehmen,
  • über Produkte,
  • die Marke,
  • Leistungen und Aktivitäten?

 Markenbezogene Informationen

  • Dienstleistungen,
  • wie Markennamen, Produkte,
  • Verantwortliche Personen.

Informationen über Mitbewerber

  • Es ist interessant zu wissen wie das Social Media Engagement der Mitbewerber aussieht.
  • Man kann daraus lernen und hat gleichzeitig eine Vergleichsgrösse.

 Informationen zu Interessenten

  • Mit welchen Fragen und Problemen beschäftigen sich potentielle Interessenten?

Informationen  zu relevanten Plattformen

  • In welchen Netzwerken bewegen sich die eigenen Kunden und potentielle Interessenten?

 Social Media Beeinflusser/Leader/Influencer

  • Wo und von wem wäre es hilfreich erwähnt zu werden?
  • Welches sind branchenrelevante Social Media Influencer?
  • Welche Blogs sind für das Unternehmen interessant?

 Relevanz

  • Welche Informationen sind hilfreich?
  • Woraus können sinnvolle Schlussfolgerungen für das Unternehmen abgeleitet werden?
  • Auf welchen Plattformen macht ein aktives Engagement Sinn?

 Workflow und Konsequenzen

  • Was geschieht mit den Informationen?
  • Werden diese aufbereitet an die richtigen Stellen verteilt?
  • Welche Konsequenzen entstehen für andere Bereiche oder Abteilungen?
  • Gibt es eine zentrale Auswertung?
  • Worauf wird wie reagiert?
  • Können diese entsprechend reagieren?

 Zeitliche und personelle Ressourcen

  • Wer übernimmt das Monitoring?
  • Stehen zeitliche und personelle Ressourcen zur Verfügung?
  • Übernimmt das eine Agentur?

Infrastruktur

  • Welche Tools und Software?
  • Social Media Monitoring Tools
  • Blogsoftware und Publishing Tools
  • Analyse und Tracking Tools

 

3.     Die Ziele

 

Ohne Ziele ist jedes Engagement ineffizient. Möchten man später Erfolge messen können, so musst Du im Vorfeld Ziele definieren. Diese müssen den unternehmerischen Zielen entsprechen. Die durch das Monitoring gesammelten Informationen sind bei der Zieldefinition ein wichtiger Faktor. Die Ziele müssen bei der Gesamtstrategie individuell berücksichtigt werden.

Kundenbeziehungen

  • Gibt es Guidelines die die Kommunikation mit Kunden und Interessenten regeln?
  • Wird die Unternehmenspolitik nach aussen einheitlich kommuniziert? Lohnt sich ein aktives Engagement in dieser Richtung?
  • Willst Du Kundenbeziehungen pflegen und daraus lernen, so erfordert das unweigerlich Interaktion.
  • Welche Ebenen dürfen aktiv kommunizieren?
  • Welche Erfolgsfaktoren lassen sich messen?

 Produktentwicklung

  • Wie schnell können Produkte und Leistungen an veränderte Wünsche und Anforderungen der Kunden angepasst werden?
  • Welchen Einfluss willst Du den Kunden wirklich geben?
  • Wie können die gewonnen Informationen dazu beitragen das Produkt oder die Dienstleistung zu verbessern?

 Verkaufsorientierung

  • Wie sind die Chancen den Verkauf direkt zu beeinflussen?
  • Miss den Erfolg indem Du für verschiedene verkaufsorientierte Aktivitäten individuelle, monetäre Ziele für einen Zeitraum definierst.
  • Wie können diese Chancen genutzt werden?

 Kundenservice

  • Wie kannst Dein Social Media Engagement den Kundenservice zu verbessern?
  • Welchen Kundenservice willst Du anbieten?
  • Welche Ressourcen sind dazu notwendig?
  • Gerade für kleine Unternehmen ist es noch überschaubar auf Kundenanfragen einzugehen – dies im Gegensatz bei Grossunternehmen

 Wahrnehmung der Marke

  • Welches Bild soll die Marke verkörpern?
  • Wie ist die Reichweite?
  • Welche Botschaft soll transportiert werden?
  • Wird diese Botschaft auch tatsächlich wahrgenommen?

 Datenerhebung

  • Im Social Media Marketing lassen sich viele Daten erheben.
  • Manche sind nützlich manche weniger.
  • Es gilt also die Informationen zu filtern, die für das eigene Unternehmen sinnvoll genutzt, und verlässlich erhoben werden können.
  • Um aus den gewonnen Informationen und Zahlen etwas lesen und ableiten zu können, sollten diese entsprechend aufbereitet werden.

Kennzahlen

  • Welches sind die erfolgsrelevanten Kennzahlen?
  • Links, Tweets, Likes, Fans, Follower, Traffic, Empfehlungen.
  • Um herauszufinden welche Grössen davon im Zusammenhang mit dem Erfolg stehen, reicht es nicht sie alleine zu betrachten.
  • Wie müssen über einen längeren Zeitraum mit anderen Daten verglichen werden.

Benchmarks

  • Um Ziele definieren zu können musst Du Ausgangspunkte definieren.
  • Während sich das im finanziellen Bereich einfach ist, so sind in anderen Bereichen wie Kundenzufriedenheit oder Markenwahrnehmung anders aus.
  • Hier bedarf es aufwendigerer Recherche und Beobachtung.

 

So – demnächst folgt hier Teil 2 von 3 ….

6 comments on “Social Media Marketing für KMU”

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